Freundlichkeit in Worten schafft Vertrauen.
Freundlichkeit im Denken schafft Tiefe.
Freundlichkeit im Geben schafft Liebe.
Lao Tse (chinesischer Philosoph, 6. JH v.Chr.)
Mittwoch, 30. September 2009
Donnerstag, 17. September 2009
Nie wieder?!
Und wieder ein Amoklauf an einer Schule.
Er verlief zwar glimpflich, aber er ist passiert.
Dem beherzten Eingreifen eines anderen Schülers ist es zu verdanken, dass nicht schlimmeres passiert ist ...
Was läuft in dieser Gesellschaft schief? Was ist nicht in Ordnung?
Warum sieht man zu, ist teilnahmslos und reagiert erst wenn es fast zu spät ist?
Menschlichkeit bleibt in dieser Leistungsgesellschaft immer mehr auf der Strecke.
Wie oft musste ich mich mit meinem Beruf beschimpfen lassen, wie oft geht man auf uns los? Warum geben Eltern immer mehr Verantwortung ab, ohne nachzudenken?
Es ist immer so sehr leicht uns Lehrern die Schuld zu geben. Es ist so sehr leicht alle PC-Spiele zu verteufeln. Schuldig?
Nein. Alle die jetzt wieder zu Wort kommen, weisen jede Schuld von sich. Man sah es nicht kommen.
Kein noch so gut über Bücher vermitteltes Wissen ersetzt die Liebe, die Erfahrung die man machen muss um dies zu verhindern...
Ich möchte nie wieder hören, meine ach so fundierte pädagogische Ausbildung ist das A und O. Es ist die Menschlichkeit, das sich Kümmern, das Hinsehen, das Zuhören das vielleicht so eine Tat verhindern könnte.
Ich werde mich nie damit abfinden, dass so eine Tat nie verhindert werden kann.
Und solange ich sie mit viel Liebe und mehr Menscheninstinkt verhindern kann, werde ich dies tun.
Nie wieder ...
Nie wieder!
Gesellschaft! Wach auf und sieh auf deine Jugend und habe Vertrauen in sie. Gehe auf sie zu, gib ihr eine Chance. Denn dies ist die schönste Zeit im Leben aller Menschen. Und jeder sollte sie ohne diesen unsäglichen Leistungsdruck genießen können ....
Er verlief zwar glimpflich, aber er ist passiert.
Dem beherzten Eingreifen eines anderen Schülers ist es zu verdanken, dass nicht schlimmeres passiert ist ...
Was läuft in dieser Gesellschaft schief? Was ist nicht in Ordnung?
Warum sieht man zu, ist teilnahmslos und reagiert erst wenn es fast zu spät ist?
Menschlichkeit bleibt in dieser Leistungsgesellschaft immer mehr auf der Strecke.
Wie oft musste ich mich mit meinem Beruf beschimpfen lassen, wie oft geht man auf uns los? Warum geben Eltern immer mehr Verantwortung ab, ohne nachzudenken?
Es ist immer so sehr leicht uns Lehrern die Schuld zu geben. Es ist so sehr leicht alle PC-Spiele zu verteufeln. Schuldig?
Nein. Alle die jetzt wieder zu Wort kommen, weisen jede Schuld von sich. Man sah es nicht kommen.
Kein noch so gut über Bücher vermitteltes Wissen ersetzt die Liebe, die Erfahrung die man machen muss um dies zu verhindern...
Ich möchte nie wieder hören, meine ach so fundierte pädagogische Ausbildung ist das A und O. Es ist die Menschlichkeit, das sich Kümmern, das Hinsehen, das Zuhören das vielleicht so eine Tat verhindern könnte.
Ich werde mich nie damit abfinden, dass so eine Tat nie verhindert werden kann.
Und solange ich sie mit viel Liebe und mehr Menscheninstinkt verhindern kann, werde ich dies tun.
Nie wieder ...
Nie wieder!
Gesellschaft! Wach auf und sieh auf deine Jugend und habe Vertrauen in sie. Gehe auf sie zu, gib ihr eine Chance. Denn dies ist die schönste Zeit im Leben aller Menschen. Und jeder sollte sie ohne diesen unsäglichen Leistungsdruck genießen können ....
Dienstag, 15. September 2009
Sonntag, 13. September 2009
Laith Al-Deen So ist all das Leben
Seh alles so verschwommen
und hoffe doch, so wird es sein.
Den letzten Rest genommen
und trotzdem fühl ich mich nicht klein.
Wenn nicht so, dann eben anders.
Ganz anders als gedacht.
Alle Nächte sprechen Tage
die Herrschaft ab.
Denn so ist all das Leben,
das in uns steckt,
das spür ich ganz genau.
So ist all das Leben,
das uns erweckt im ersten Morgengrau.
Manches kann ich nicht denken
und plötzlich steh ich mittendrin.
Geglaubt, ich könnt es lenken
mit meinem Kopf, mit meinem Sinn.
Alles anders als ich dachte,
bricht es plötzlich rein,
weder vorsichtig noch sachte,
lässt es mich allein.
Denn so ist all das Leben,
das in uns steckt,
das spür ich ganz genau.
So ist all das Leben,
das uns erweckt im ersten Morgengrau.
Schweigen was wir wollen,
lauschen in die warme Nacht.
Schöpfen aus den Vollen,
was vom Tag uns zugedacht,
was vom Tag uns zugedacht.
Denn so ist all das Leben,
das in uns steckt,
das spür ich ganz genau.
So ist all das Leben,
das uns erweckt im ersten Morgengrau.
Text und Musik: Laith Al-Deen
Mein Lieblingslied zur Zeit ...
Dienstag, 8. September 2009
Forever young
Es steht dir frei,
zu jeder Stunde dich auf dich
selbst zurückzuziehen.
Gönne dir recht oft
dieses Zurücktreten ins Innere
und verjünge
so dich selbst.
Marc Aurel
zu jeder Stunde dich auf dich
selbst zurückzuziehen.
Gönne dir recht oft
dieses Zurücktreten ins Innere
und verjünge
so dich selbst.
Marc Aurel
Samstag, 15. August 2009
Zitate zum Thema Leben
Leben
„= Das, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben.”
Henry Miller (1891-1980), amerik. Schriftsteller dt. Herk.
Leben
„= Die Entwicklung vom jugendlichen Helden zum komischen Alten.”
Charlie Rivel (1896-1983), eigtl. José Andreo Rivel, span. Artist u. Clown
Leben
„= Die Kunst, aus falschen Voraussetzungen richtige Schlüsse zu ziehen.”
Samuel Butler (1835-1902), engl. Philosoph u. Essayist
Leben
„= Ein Bumerang: man bekommt zurück, was man gibt.”
Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater
Leben
„= Eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.”
Karl Kraus (1874-1936), östr. Kritiker, Satiriker, Essayist u. Dramatiker
Leben
„= Eine Bergwiese, voll von schönen Blumen und von Kuhfladen. Glück oder Unglück ist nur die Frage, was man mehr anschaut.”
Philip Rosenthal (1916-2001), dt. Unternehmer u. Politiker, 1958-81 Vorstandsvors., 1981-89 AR-Vs., s. 1998 Ehrenvors. Rosenthal Glas u. Porzellan AG
Leben
„= Eine Folge von Paradiesen, die nacheinander vernichtet wurden.”
Samuel Beckett (1906-89), ir. Autor
Leben
„= Eine fortwährende Ablenkung, die nicht einmal zur Besinnung darüber kommen läßt, wovon sie ablenkt.”
Franz Kafka (1883-1924), deutschsprachiger Schriftsteller
Leben
„= Eine Kunst, in der es leider zu viele Dilettanten gibt.”
Carmen Sylva (1843-1916), Dichtername der Königin Elisabeth von Rumänien
Leben
„= Eine Reise, die heimwärts führt.”
Hermann Melville (1819-91), amerik. Schriftsteller
Leben
„= Eine Waschanlage, und ich sitze auf einem Fahrrad.”
Kai Karsten (*1968), dt. Radio-Moderator (SWR3)
Leben
„= Einfach ein verdammtes Ding nach dem anderen.”
Elbert Hubbard (1856-1915), amerik. Schriftsteller
Leben
„= Ein Violinkonzert geben, während man Geige spielen lernt.”
Samuel Butler (1835-1902), engl. Philosoph u. Essayist
Leben
„= Gefährliche Expedition zu dem grausamen, tückischen, raubgierigen, lüsternen, heuchlerisch- schönrednerischen wilden Volksstamme Mensch.”
Wilhelm von Scholz (1874-1969), dt. Schriftsteller, 1916-22 Dramaturg in Stuttgart
Leben
„Bei der ungeheuren Beschleunigung des Lebens werden Geist und Auge an ein halbes und falsches Sehen und Urteilen gewöhnt.”
Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph
Leben
„Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.”
Jean Anouilh (1910-1987), frz. Dramatiker
Leben
„Das Leben hält eine Konferenz ab. Bist du dabei?”
Bill Copeland , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Leben
„Das Leben ist das größte Geschäft. Du bekommst es geschenkt.”
Jüd. Sprichwort
Leben
„Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.”
Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter
Leben
„Das Leben ist entweder ein aufregendes Abenteuer oder gar nichts.”
Helen Keller (1880-1968), amerik. Schriftstellerin
„Das Leben kriegt man lebenslänglich.”
Gabriel Laub (1928-98), poln.-dt. Schriftsteller, Satiriker u. Essayist
Leben
„Das Studieren lehrt uns die Regel - das Leben die Ausnahmen.”
Johannes Mario Simmel (*1924), östr. Schriftsteller
Leben
„Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?”
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Leben
„Den Wert eines Menschenlebens bestimmt nicht seine Länge, sondern seine Tiefe.”
Gustav Frenssen (1863-1945), dt. ev. Pfarrer u. erfolgr. Schriftsteller d. Jahrhundertwende
Leben
„Die Dinge im Leben entwickeln sich erstens ein wenig zufällig, zweitens ein wenig, weil man möchte, daß sie sich so entwickeln, und dann steckt da noch drittens ein bißchen Schicksal dahinter.”
Carlo De Benedetti (*1934), ital. Topmanager, 1978-96 Olivetti-Chef
Leben
„Die Fetten leben kürzer. Aber sie essen länger.”
Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller
Leben
„Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: betteln, stehlen oder etwas leisten.”
Honoré von Mirabeau (1749-91), frz. Revolutionär
Leben
„Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß, und die Geduld gibt Ruhe.”
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
Leben
„Leben ist Chaos. Das sollte man genießen.”
John Lydon (*1956), brit. Punkmusiker, Sänger der "Sex Pistols"
„= Das, was uns zustößt, während wir uns etwas ganz anderes vorgenommen haben.”
Henry Miller (1891-1980), amerik. Schriftsteller dt. Herk.
Leben
„= Die Entwicklung vom jugendlichen Helden zum komischen Alten.”
Charlie Rivel (1896-1983), eigtl. José Andreo Rivel, span. Artist u. Clown
Leben
„= Die Kunst, aus falschen Voraussetzungen richtige Schlüsse zu ziehen.”
Samuel Butler (1835-1902), engl. Philosoph u. Essayist
Leben
„= Ein Bumerang: man bekommt zurück, was man gibt.”
Dale Carnegie (1888-1955), eigentl. Dale Carnagey, amerik. Rhetoriklehrer u. Unternehmensberater
Leben
„= Eine Anstrengung, die einer besseren Sache würdig wäre.”
Karl Kraus (1874-1936), östr. Kritiker, Satiriker, Essayist u. Dramatiker
Leben
„= Eine Bergwiese, voll von schönen Blumen und von Kuhfladen. Glück oder Unglück ist nur die Frage, was man mehr anschaut.”
Philip Rosenthal (1916-2001), dt. Unternehmer u. Politiker, 1958-81 Vorstandsvors., 1981-89 AR-Vs., s. 1998 Ehrenvors. Rosenthal Glas u. Porzellan AG
Leben
„= Eine Folge von Paradiesen, die nacheinander vernichtet wurden.”
Samuel Beckett (1906-89), ir. Autor
Leben
„= Eine fortwährende Ablenkung, die nicht einmal zur Besinnung darüber kommen läßt, wovon sie ablenkt.”
Franz Kafka (1883-1924), deutschsprachiger Schriftsteller
Leben
„= Eine Kunst, in der es leider zu viele Dilettanten gibt.”
Carmen Sylva (1843-1916), Dichtername der Königin Elisabeth von Rumänien
Leben
„= Eine Reise, die heimwärts führt.”
Hermann Melville (1819-91), amerik. Schriftsteller
Leben
„= Eine Waschanlage, und ich sitze auf einem Fahrrad.”
Kai Karsten (*1968), dt. Radio-Moderator (SWR3)
Leben
„= Einfach ein verdammtes Ding nach dem anderen.”
Elbert Hubbard (1856-1915), amerik. Schriftsteller
Leben
„= Ein Violinkonzert geben, während man Geige spielen lernt.”
Samuel Butler (1835-1902), engl. Philosoph u. Essayist
Leben
„= Gefährliche Expedition zu dem grausamen, tückischen, raubgierigen, lüsternen, heuchlerisch- schönrednerischen wilden Volksstamme Mensch.”
Wilhelm von Scholz (1874-1969), dt. Schriftsteller, 1916-22 Dramaturg in Stuttgart
Leben
„Bei der ungeheuren Beschleunigung des Lebens werden Geist und Auge an ein halbes und falsches Sehen und Urteilen gewöhnt.”
Friedrich Nietzsche (1844-1900), dt. Philosoph
Leben
„Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.”
Jean Anouilh (1910-1987), frz. Dramatiker
Leben
„Das Leben hält eine Konferenz ab. Bist du dabei?”
Bill Copeland , Nähere Autorenangaben nicht feststellbar.
Leben
„Das Leben ist das größte Geschäft. Du bekommst es geschenkt.”
Jüd. Sprichwort
Leben
„Das Leben ist die Kategorie der Möglichkeit. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu einem Etwas.”
Friedrich Hebbel (1813-63), dt. Dichter
Leben
„Das Leben ist entweder ein aufregendes Abenteuer oder gar nichts.”
Helen Keller (1880-1968), amerik. Schriftstellerin
„Das Leben kriegt man lebenslänglich.”
Gabriel Laub (1928-98), poln.-dt. Schriftsteller, Satiriker u. Essayist
Leben
„Das Studieren lehrt uns die Regel - das Leben die Ausnahmen.”
Johannes Mario Simmel (*1924), östr. Schriftsteller
Leben
„Den meisten Leuten sollte man in ihr Wappen schreiben: Wann eigentlich, wenn nicht jetzt?”
Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller
Leben
„Den Wert eines Menschenlebens bestimmt nicht seine Länge, sondern seine Tiefe.”
Gustav Frenssen (1863-1945), dt. ev. Pfarrer u. erfolgr. Schriftsteller d. Jahrhundertwende
Leben
„Die Dinge im Leben entwickeln sich erstens ein wenig zufällig, zweitens ein wenig, weil man möchte, daß sie sich so entwickeln, und dann steckt da noch drittens ein bißchen Schicksal dahinter.”
Carlo De Benedetti (*1934), ital. Topmanager, 1978-96 Olivetti-Chef
Leben
„Die Fetten leben kürzer. Aber sie essen länger.”
Stanislaw Jerzy Lec (1909-66), poln. Schriftsteller
Leben
„Es gibt nur drei Methoden, um leben zu können: betteln, stehlen oder etwas leisten.”
Honoré von Mirabeau (1749-91), frz. Revolutionär
Leben
„Gegen die Infamitäten des Lebens sind die besten Waffen: Tapferkeit, Eigensinn und Geduld. Die Tapferkeit stärkt, der Eigensinn macht Spaß, und die Geduld gibt Ruhe.”
Hermann Hesse (1877-1962), dt. Dichter, 1946 Nobelpr. f. Lit.
Leben
„Leben ist Chaos. Das sollte man genießen.”
John Lydon (*1956), brit. Punkmusiker, Sänger der "Sex Pistols"
Abonnieren
Posts (Atom)
